London – eine Stadt der Gegensätze
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by: Logomarket
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Date: Sat, 21 Mar 2009 Time: 11:03 PM
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London hat – wie viele andere Städte auch - ihren ganz besonderen Reiz auf Besucher und Menschen, die sich dort niedergelassen haben. Worauf man als Tourist in London dabei gefasst sein muss ist ein Kaleidoskop aus vielen unterschiedlichen Kulturen. Wie auch Berlin, so ist nämlich auch London multikulturell und schrill. Was London dabei zu einem sehr interessanten Ort für eine Reise macht, sind seine Gegensätze, auf die man allerorts stößt. In London treffen Geschichte und alt ehrwürdige britische Traditionen auf eine moderne, pulsierende und scheinbar niemals schlafende Metropole Europas. Es gibt in London eine Fülle von zum Teil exklusiven Konsummöglichkeiten und auch ein riesiges Unterhaltsangebot. Die Sehenswürdigkeiten hingegen sind – bis auf wenige Ausnahmen – sehr geschichtsträchtig und entsprechend alt.
London trägt auch den Beinamen „Hauptstadt der Kulturen“. Immerhin stammen 10 Prozent der Stadtbevölkerung vom indischen Subkontinent (also aus Indien, aus Pakistan und Bangladesch), 5 Prozent aus der Karibik und 1 Prozent sind chinesischer Abstammung. In der Multikultimetropole leben rund 600.000 Menschen muslimischen Glaubens. Diesen gegenüber steht die Strenge der Anglikanische Kirche (geschaffen 1534 durch den damaligen englischen König Heinrich XIII.) und natürlich die Welt des Adels, der hin und wieder das Bild der Stadt prägt. So wird zum Beispiel auf dem Buckingham Palace der Union Jack gehisst, wenn sich die Queen in ihrer Londoner Residenz befindet.
Die einzelnen Volksgruppen bleiben aber auch in London gerne unter sich. Mitten in London haben sich zum Beispiel die Chinesen ein eigenes Viertel geschaffen. Dort gibt es Supermärkte und Restaurant. Das Londoner Chinatown ist ein wahrer Touristenmagnat.
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Michaela Schleußner
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